Wochenschau: Italienische Tomaten und Villacher Kirchtagssuppe

Tomaten, die trocknen.Üblicherweise halte ich die Wochenschau frei von Arbeitsthemen. Doch jede Regel braucht auch eine Ausnahme. Zum Beispiel ein Trip ins Land der sonnengereiften Tomaten.

Der Rewe-Konzern hat zur Pressereise nach Süditalien geladen und ich war der glückliche Vertreter der Kleinen Zeitung. Die Stars der Reise: Tomaten, die in Ja! Natürlich Saucen verarbeitet werden.

Ich fuhr bereits Dienstagabend zu meinem Bruder nach Wien. Auch mal nett, etwas Zeit mit der Familie zu verbringen. Am Mittwoch ging es dann zum Flughafen. Ich hab das erste mal den CAT verwendet und bin sehr angetan. Wirklich toll ist, dass man bei Air Berlin und AUA bereits in Wien Mitte einchecken und das Gepäck aufgeben kann.

Am Flughafen traf ich dann schon unsere illustre Reisegruppe. Auf Seite der Journalisten: Thomas Stollenwerk von Biorama, Mark Perry von der Krone, Magdalena Vachova vom Kurier, Karin Haas von den Oberösterreichischen Nachrichten, Harald Meyer von Österreich und Euke Frank, Chefredakteurin der Woman. Seitens der Rewe waren mit: Martina Hörma, Ja! Natürlich Geschäftsführerin, Axel Fila, Ja! Natürlich Marketing und Produktentwicklung, Günter Stacher, Zentraleinkauf Obst+Gemüse bei Rewe, Teresa Sauer von der PR-Agentur GP DDWS und der Fotograf Christian Dusek.

Agrinatura, Trani

In Trani haben wir uns die Ländereien der Agrinatura angesehen. Dort wachsen die sonnengereiften Tomaten. Ich muss sagen: ich bin begeistert. Wenn mir jemand 300 Hektar gutes Ackerland in Süditalien schenkt, könnte ich mir glatt überlegen „Landwirt“ zu werden. Aber ich will nicht zu viel vorgreifen. Den Reisebericht kann man ja bald in der Kleinen Zeitung lesen – und so begeistert ich auch war: Mein Bericht wird ausgewogen sein und keine Rewe-Werbung.

Am Freitag sind wir wieder zurückgeflogen und ich bin mit dem Flughafenbus zurück nach Graz gefahren. Nur um am Samstag wieder ins Auto zu springen, um nach Villach zu fahren. Schließlich ist ja Kirchtagswochenende. Aber als echter Villacher, gehe ich natürlich nicht am Samstag in die Stadt. Da haben wir lieber ein Familientreffen gemacht und ich habe den Freund meiner Schwester kennengelernt.

Am Sonntag ging es dann auf den Kirchtag. Die Fixpunkte: Kirchtagssuppe beim Rainer und eine Runde Tagada- vor lauter Spaß hab ich leider die Fotos vergessen 🙁 … Doch es gibt Archivbilder aus dem Vorjahr – auch da gab es Suppe beim Rainer und Tagada.

Danach das zweite Familientreffen. Verenas Tante hatte Geburtstag und bei solchen Anlässen ist es fast eine Tradition, dass sich die Familie beim Luis in Villach trifft.

Über 2500 Kilometer – das war mal eine actionreiche Woche.

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